Diese Seite verarbeitet eine Videodatei von Ihrem Gerät. Sie bietet kein Eingabefeld für YouTube-, Social-Media- oder andere externe Videolinks. Wählen Sie vor der Extraktion eine unterstützte lokale MP4-, MOV- oder WebM-Datei aus.
Bilder aus Video extrahieren
Speichern Sie einen Moment aus einem Video als PNG-, JPG- oder WebP-Bild oder extrahieren Sie mehrere Einzelbilder als ZIP. Laden Sie eine MP4-, MOV- oder WebM-Datei mit höchstens 50 MB und 10 Minuten Laufzeit hoch. Wählen Sie anschließend einen Zeitpunkt, ein Zeitintervall oder eine Bildanzahl.
Wählen Sie die Momente aus, die Sie festhalten möchten
Verwenden Sie ein Einzelbild als Titelbild oder zur Veranschaulichung einer Anleitung. Für einen Bewegungsablauf können Sie mehrere Momente aus demselben Clip extrahieren. Das Tool extrahiert Bilder aus einem Video anhand der eingegebenen Zeitpunkte. Auf dieser Seite gibt es keine Videovorschau und keine Zeitleiste zum Durchsuchen. Spielen Sie das Original zunächst in Ihrem gewohnten Videoplayer ab, um den gewünschten Abschnitt zu finden.
Ein einzelnes Standbild
Wählen Sie „Einzelbild“ und geben Sie den Bildzeitpunkt in Sekunden ein. Mit Dezimalwerten können Sie den Moment genauer festlegen: 12,5 bedeutet 12,5 Sekunden nach dem Videostart. Jeder Auftrag speichert einen angeforderten Moment.
Bilder in regelmäßigen Abständen
Wählen Sie „Mehrere Einzelbilder“, geben Sie Start- und Endzeit ein und wählen Sie anschließend „Zeitintervall“. Legen Sie die Sekunden zwischen den Bildern fest, mindestens 0,1 Sekunden. Ein längeres Intervall ergibt im selben Zeitbereich weniger Bilder.
Eine feste Anzahl von Bildern
Wählen Sie „Gesamtanzahl“, wenn Sie eine überschaubare Auswahl zum Prüfen wünschen. Geben Sie 2–100 Einzelbilder ein. Das Tool verteilt die angeforderten Zeitpunkte gleichmäßig über den Zeitbereich. Die Auflösung und die Länge dieses Bereichs können die nutzbare Anzahl verringern.
Das Ergebnis besteht aus Standbildern. Wenn Sie die Bewegung in einer animierten Datei erhalten möchten, verwenden Sie Video in GIF umwandeln.
So extrahieren Sie Bilder aus einem Video
Video von Ihrem Gerät hochladen
Wählen Sie eine MP4-, MOV- oder WebM-Datei aus oder ziehen Sie sie in den Upload-Bereich. Der Upload startet sofort bei der Auswahl. Warten Sie, bis er abgeschlossen ist und die Extraktionseinstellungen erscheinen. Die vollständige Quelldatei darf höchstens 50 MB groß und 10 Minuten lang sein, auch wenn Sie nur einen kurzen Ausschnitt benötigen.
Zeitpunkt eingeben oder mehrere Bilder auswählen
Wählen Sie „Einzelbild“ für einen einzelnen Zeitpunkt oder „Mehrere Einzelbilder“ für einen Bereich mit Start- und Endzeit. Wählen Sie für mehrere Bilder „Zeitintervall“ oder „Gesamtanzahl“ und prüfen Sie die geschätzte Bildanzahl. Geben Sie Zeiten in Sekunden ein, nicht in Minuten oder als Bildnummern.
Bildformat wählen und Einzelbilder extrahieren
PNG ist voreingestellt. Wählen Sie JPG oder WebP, wenn Sie die Bildqualität einstellen möchten, und klicken Sie anschließend auf „Einzelbilder extrahieren“. Laden Sie das Ergebnis nach der Verarbeitung aus der Ergebnisliste herunter: Ein einzelnes Bild wird direkt bereitgestellt, mehrere Bilder werden in einer ZIP-Datei zusammengefasst. Entpacken Sie diese, um die einzelnen Dateien zu verwenden.
Zeitintervall oder Gesamtanzahl?
Die beiden Methoden erfüllen unterschiedliche Zwecke: Sie halten einen regelmäßigen Abstand zwischen den Bildern ein oder legen die gewünschte Bildanzahl fest. Bei einem Clip, der länger als 8 Sekunden ist, ergeben sich für den Bereich von 2 bis 8 Sekunden die folgenden angeforderten Zeitpunkte.
Alle 2 Sekunden: 4 Bilder
Zeitintervall = 2 Sekunden fordert Bilder bei 2, 4, 6 und 8 Sekunden an. Der Startzeitpunkt ist enthalten, deshalb ergibt dieser Bereich vier Bilder statt drei. Der Endzeitpunkt ist nur enthalten, wenn das Intervall genau auf ihn fällt.
Gesamtanzahl 3: 3 Bilder
Gesamtanzahl = 3 fordert Bilder bei 2, 5 und 8 Sekunden an. Der Abstand wird aus dem Zeitbereich und der Anzahl berechnet. In diesem Modus legen Sie das Intervall nicht separat fest.
Die Schätzung basiert auf Ihren Eingaben. Liegt die Endzeit hinter dem tatsächlichen Videoende, verwendet die Verarbeitung das Ende des Videos. Im Intervallmodus können daher weniger Bilder entstehen als geschätzt. Ein Zeitbereich, der für die gewünschte Bildanzahl zu kurz ist, kann abgelehnt werden.
Nahe dem Clipende wird der angeforderte Zeitpunkt auf einen verfügbaren Bildzeitpunkt davor zurückgesetzt. Prüfen Sie die heruntergeladenen Standbilder: Bei einer unbewegten Szene garantieren gleichmäßige Zeitabstände keine sichtbar unterschiedlichen Bilder.
Videobilder als JPG, PNG oder WebP speichern
Wählen Sie ein Format, das die vorgesehene Anwendung oder Website unterstützt. Die Ausgabe verwendet die Abmessungen des dekodierten Videos. Diese Seite bietet keine Einstellung zum Ändern der Bildgröße. Eine höhere Bildqualität erhöht weder die Auflösung noch stellt sie Details wieder her, die im Video fehlen.
JPG für fotografische Standbilder
Wenn Sie MP4 in JPG umwandeln, wird jeder ausgewählte Moment zu einer breit unterstützten Bilddatei. Die JPG-Ausgabe funktioniert auch mit MOV und WebM. Der Qualitätsregler reicht von 50% bis 100%. Höhere Werte erhalten in der Regel mehr Details und erzeugen größere Dateien. Auch bei 100% bleibt die JPG-Kodierung verlustbehaftet.
PNG für die weitere Bearbeitung
PNG kodiert das dekodierte Standbild verlustfrei und bietet hier keinen Qualitätsregler. Das kann bei Einzelbildern mit Text oder Grafiken hilfreich sein, macht aber die bereits im Video vorhandene Kompression nicht rückgängig. Die Dateien können größer sein als JPG oder WebP.
WebP für kompatible Websites
Wählen Sie WebP, wenn das Ziel dieses Format unterstützt. Auch hier reicht der Qualitätsregler von 50% bis 100%. Dieses Tool verwendet selbst bei 100% eine verlustbehaftete WebP-Kodierung. Das Ergebnis ist ein Standbild, kein animiertes WebP.
Der Qualitätsprozentsatz ist eine Einstellung des Encoders und keine Zusage für eine bestimmte Verringerung der Dateigröße. Eine Änderung der JPG-Qualität reduziert nicht die Pixelanzahl, die für die Grenze eines Auftrags mit mehreren Bildern zählt.
Nach der Extraktion können Sie mit Bild zuschneiden den Bildausschnitt ändern oder mit Bildgröße ändern das Standbild für seinen Verwendungszweck vorbereiten. Bewahren Sie eine Kopie des Originalvideos auf.
Warum auch weniger als 100 Einzelbilder die Grenzen überschreiten können
Bildanzahl, Videodateigröße und Bildabmessungen haben jeweils eigene Grenzen. Bei einem hochauflösenden Clip können deutlich weniger als 100 Bilder zulässig sein, selbst wenn die hochgeladene Videodatei klein ist.
Ein Quellvideo
Verwenden Sie eine MP4-, MOV- oder WebM-Datei mit höchstens 50 MB und 10 Minuten Laufzeit. Ein kurzer Extraktionsbereich umgeht nicht die Grenzen für die vollständig hochgeladene Datei.
Videoabmessungen
Keine Seite des Quellvideos darf größer als 8.192 px sein. Bereiten Sie bei größeren Abmessungen vor dem Upload eine kleinere Version vor. Diese Seite ändert die Videoabmessungen nicht.
Einzelbilder und Gesamtpixelzahl
Ein Auftrag kann höchstens 100 Einzelbilder erzeugen. Außerdem darf Quellbreite × Quellhöhe × angeforderte Bildanzahl insgesamt 250 Millionen Pixel nicht überschreiten. Verringern Sie die Anzahl oder vergrößern Sie das Intervall, wenn der Auftrag zu groß ist.
Gesamtgröße der Bilddateien
Die erzeugten Bilddateien dürfen vor dem Verpacken als ZIP zusammen höchstens 500 MB groß sein. Weniger Einzelbilder oder ein kompakteres Ausgabeformat können helfen, diese Grenze einzuhalten. Die Pixelgrenze gilt weiterhin unabhängig davon.
Ein Video mit 3.840 × 2.160 hat zum Beispiel 8.294.400 Pixel pro Einzelbild. Dreißig Einzelbilder ergeben insgesamt 248.832.000 Pixel; 31 ergeben 257.126.400 und überschreiten die Pixelgrenze. Dreißig erfüllen nur diese eine Grenze. Auch alle anderen Prüfungen müssen bestanden werden.
Beginnen Sie für einen hilfreichen Überblick mit wenigen Bildern und prüfen Sie das Ergebnis. Um einen einzelnen Ablauf genauer anzusehen, grenzen Sie den Zeitbereich ein und extrahieren Sie eine separate Auswahl.
Fragen zum Speichern von Bildern aus Videos
Mit den Bedienelementen wählen Sie Zeitpunkte in Sekunden aus. Sie erfassen nicht jedes kodierte Einzelbild und akzeptieren keine Bildnummern. Der Intervallmodus beginnt bei 0,1 Sekunden, und für jeden Auftrag gelten Grenzen für Bildanzahl und Pixel. Verwenden Sie ihn deshalb für eine Auswahl von Bildern, nicht für einen vollständigen Export aller Einzelbilder.
Wählen Sie für den Anfang „Einzelbild“ und geben Sie 0 Sekunden ein. Geben Sie für das Ende einen Zeitpunkt nahe dem Clipende ein. Wenn Sie die genaue Laufzeit eingeben, setzt die Verarbeitung die Position auf einen verfügbaren Bildzeitpunkt kurz vor dem Ende zurück. Ein Einzelbildzeitpunkt jenseits der Laufzeit wird abgelehnt. Prüfen Sie das heruntergeladene Bild, statt von einer bestimmten Nummer des kodierten Einzelbilds auszugehen.
Bewegungsunschärfe, fehlender Fokus und Videokompression können bereits in der Quelle vorhanden sein. Versuchen Sie einen nahegelegenen Zeitpunkt mit weniger Bewegung. PNG vermeidet eine weitere verlustbehaftete Bildkodierung. Weder PNG noch eine höhere JPG- oder WebP-Qualität schärfen jedoch die Quelle nach oder ergänzen fehlende Details.
Die Dateiendung beschreibt den Container, sagt aber nicht aus, ob das enthaltene Video dekodiert werden kann. Eine beschädigte Datei oder ein nicht unterstützter Codec kann trotz zulässiger Endung scheitern. Prüfen Sie, ob die Quelle abspielbar ist, die Datei- und Laufzeitgrenzen einhält und eine Videospur enthält. Exportieren Sie bei Bedarf aus Ihrem Editor ein neues, unterstütztes Video. Das bloße Ändern der Dateiendung wandelt die Datei nicht um.
Nein. Mit der Auswahl wird die Datei hochgeladen, und die Extraktion erfolgt auf dem Server. Solange die hochgeladene Quelle verfügbar ist, können Sie die Einstellungen ändern und eine weitere Extraktion starten. Hochgeladene Videos und Ergebnisse werden vorübergehend gespeichert und im Rahmen der Bereinigung gelöscht. Bewahren Sie Ihr Original auf und speichern Sie das heruntergeladene Bild oder die ZIP-Datei zeitnah.