Das Raster richtet sich nach den Abmessungen der Quelle. Für neun gleich große Quadrate verwenden Sie ein quadratisches Bild mit einer durch 3 teilbaren Seitenlänge: Aus 1.200 × 1.200 werden neun Kacheln mit 400 × 400 Pixeln. Ändern Sie die Form bei Bedarf vorher mit Bild zuschneiden.
Bild teilen
Teilen Sie ein JPG, PNG oder WebP nach Zeilen und Spalten auf. Jeder Bildbereich wird als eigene PNG-Datei gespeichert. Laden Sie alle Teile zusammen herunter.
Aus einem Bild einzelne Bildteile erstellen
Teilen Sie ein Foto in vier Teile, erstellen Sie einen Streifen aus drei Bildern oder bereiten Sie ein Raster aus neun Kacheln vor. Das Tool zerlegt ein einzelnes statisches Bild in Zeilen und Spalten und speichert jeden Teil als separate PNG-Datei.
Sie erhalten image-tiles.zip mit allen Bildteilen. Entpacken Sie die Datei auf Ihrem Gerät, um die Teile einzeln anzusehen oder weiterzuverwenden. Die Upload-Vorschau zeigt das Originalbild; eine interaktive Vorschau der Schnittlinien gibt es auf dieser Seite nicht.
So teilen Sie ein Bild online
Ein statisches Bild hochladen
Wählen Sie ein JPG, PNG oder WebP auf Ihrem Gerät aus. Der Upload startet sofort mit der Auswahl; warten Sie, bis er abgeschlossen ist. Die Quelle muss die Grenzen von 50 MB und 40 Millionen Pixeln einhalten. Animiertes WebP und APNG werden nicht akzeptiert.
Zeilen und Spalten wählen
Klicken Sie auf eine der Layoutschaltflächen unter den Feldern Zeilen und Spalten, um beide Werte einzutragen, oder geben Sie selbst ganze Zahlen von 1 bis 10 ein. Die Voreinstellung ist 3 × 3. Prüfen Sie die angezeigte Anzahl: Zeilen × Spalten ergibt die Anzahl der PNG-Dateien.
Teilen, herunterladen und entpacken
Klicken Sie auf Bild teilen, um die Datei auf dem Server zu verarbeiten. Laden Sie anschließend image-tiles.zip aus dem Ergebnis herunter und entpacken Sie die Datei. Sortieren Sie die PNGs nach Dateiname, um ihre Reihenfolge im Originalbild nachzuvollziehen.
Das Raster wählen: zuerst Zeilen, dann Spalten
Zeilen unterteilen das Bild von oben nach unten, Spalten von links nach rechts. Bei den folgenden Layouts steht die erste Zahl für Zeilen und die zweite für Spalten.
3 × 3: neun Kacheln
Drei Zeilen mit jeweils drei Kacheln. So entstehen neun Bildteile, deren Seitenverhältnis sich aus den Abmessungen des Ausgangsbildes ergibt.
2 × 2: vier Kacheln
Zwei Zeilen mit jeweils zwei Kacheln ergeben vier Bildteile. Sowohl die Breite als auch die Höhe werden halbiert.
1 × 3: drei Teile nebeneinander
Eine Zeile und drei Spalten. Jeder Teil behält die vollständige Bildhöhe und enthält ungefähr ein Drittel der Breite.
3 × 1: drei Teile untereinander
Drei Zeilen und eine Spalte. Jeder Teil behält die vollständige Bildbreite und enthält ungefähr ein Drittel der Höhe.
Für eine linke und eine rechte Bildhälfte wählen Sie 1 Zeile und 2 Spalten. Für eine obere und eine untere Hälfte wählen Sie 2 Zeilen und 1 Spalte. Die Schnittpositionen werden aus dem Raster berechnet; verschiebbare Schnittlinien sowie Einstellungen für Abstände oder Überlappung gibt es nicht.
Beispiel: 2 Zeilen × 3 Spalten
Dieses Layout erzeugt sechs PNG-Dateien. Die Nummerierung läuft in der ersten Zeile von links nach rechts und wird in der zweiten Zeile fortgesetzt.
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
Was passiert mit Abmessungen und Transparenz?
Das Tool berücksichtigt vor der Rasterberechnung die gespeicherte Fotoausrichtung. Das gesamte Bild bleibt erhalten, ohne Skalierung, Lücken oder überlappende Bildteile.
Nicht genau teilbare Abmessungen
Die Breite oder Höhe der Kacheln kann sich um ein Pixel unterscheiden. Ein Bild mit 1.000 × 600 Pixeln ergibt bei 2 Zeilen und 3 Spalten beispielsweise Spaltenbreiten von 333, 333 und 334 Pixeln. Alle Kacheln sind 300 Pixel hoch; Randpixel gehen nicht verloren.
Vorhandene Transparenz
Transparente Bereiche einer PNG- oder WebP-Quelle bleiben in den PNG-Kacheln transparent. Ein undurchsichtiger Hintergrund bleibt im Bild; das Aufteilen entfernt ihn nicht.
PNG-Ausgabe für jedes Eingabeformat
JPG, PNG und WebP erzeugen stets PNG-Kacheln. Das Speichern eines JPGs oder verlustbehafteten WebPs als PNG stellt bereits verlorene Details nicht wieder her. Die PNGs können zusammen größer als das Original sein; ein ZIP-Paket garantiert keinen kleineren Download.
Prüfen Sie die entpackten Kacheln vor der Verwendung in einem Entwurf, Beitrag oder Drucklayout. Bewahren Sie die Quelle auf, falls Sie später ein anderes Raster ausprobieren möchten.
Grenzen für Dateigröße, Pixelzahl und Ausgabe
Eine Datei unter 50 MB kann trotzdem die Pixelgrenze überschreiten. Die Grenzen werden getrennt geprüft und das vollständige Ausgangsbild muss sie vor dem Aufteilen einhalten.
Ein statisches Bild mit höchstens 50 MB
Verwenden Sie JPG/JPEG, PNG oder WebP. Beschädigte Dateien und andere Formate werden abgelehnt. Das gilt auch für APNG und animiertes WebP, selbst wenn ihre Endung .png oder .webp lautet.
Höchstens 40 Millionen Pixel
Berechnet wird Bildbreite × Bildhöhe. Eine Komprimierung ohne Änderung der Abmessungen verringert diese Zahl nicht. Bei sehr kleinen Bildern darf die Zeilenanzahl die Höhe in Pixeln und die Spaltenanzahl die Breite in Pixeln nicht überschreiten.
Höchstens 100 Kacheln und 250 MB Ausgabe
Zeilen und Spalten reichen jeweils von 1 bis 10. Die Gesamtgröße der PNG-Dateien und die Größe der fertigen ZIP-Datei müssen jeweils innerhalb von 250 MB bleiben. Wird eine Grenze überschritten, liefert das Tool keinen unvollständigen Satz von Kacheln.
Überschreitet die Quelle oder die Ausgabe eine Grenze, bereiten Sie ein Bild mit kleineren Abmessungen vor und versuchen Sie es erneut. Diese Seite bietet keine Größenänderung an.
Fragen zum Aufteilen von Bildern
Sie können die PNGs herunterladen und selbst hochladen. Das Tool stellt keine Verbindung zu Instagram her, plant keine Beiträge und passt die Kacheln nicht an den Vorschauzuschnitt einer Plattform an. Dateinamen beschreiben die Position im Quellbild und empfehlen keine Veröffentlichungsreihenfolge. Prüfen Sie vor dem Veröffentlichen das Layout und die Uploadreihenfolge der Zielplattform.
Das Tool erzeugt PNG-Bildteile, die Sie in ein separates Drucklayout einsetzen können. Es erstellt keine druckfertige PDF-Datei und legt weder Papierformat noch physische Abmessungen, Ränder, Beschnittzugabe oder Überlappung fest. Stellen Sie diese Werte vor dem Drucken in Ihrer Drucksoftware ein.
Jeder Auftrag verarbeitet ein statisches JPG, PNG oder WebP. Das Tool verarbeitet keine Fotostapel und extrahiert keine Animationsbilder. Um die Einzelbilder eines GIFs als separate PNG-Dateien zu speichern, verwenden Sie den GIF-Frame-Extraktor.