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JPG in PNG umwandeln

Wandeln Sie eine JPG- oder JPEG-Datei mit bis zu 20 MB in PNG um. Behalten Sie die Bildgröße bei oder ändern Sie sie proportional und wählen Sie eine PNG-Kompressionsstufe. Bei der Formatumwandlung bleibt der ursprüngliche Hintergrund erhalten. Sie erzeugt weder ein freigestelltes Bild mit transparentem Hintergrund noch stellt sie verlorene JPEG-Details wieder her.

Wählen Sie eine JPG/JPEG-Datei mit bis zu 20 MB aus oder ziehen Sie sie hierher. Die Auswahl startet das Hochladen.

Ausgabegröße (optional)

Lassen Sie beide Felder für die Originalmaße leer. Ein Wert erhält die Proportionen, zwei passen das Bild in einen Begrenzungsrahmen ein. Pro Eingabe: 1–8.192 px.

Diese Voreinstellungen beeinflussen die Geschwindigkeit der PNG-Kodierung und die Dateigröße, ohne die Bildqualität zu verringern. Eine stärkere Kompression kann eine kleinere Datei erzeugen, dauert aber länger. Die Ausgabedatei kann dennoch größer als das Original sein.

Was ändert sich bei der Umwandlung von JPEG in PNG?

JPG und JPEG sind zwei Dateiendungen für dasselbe Format. Dieser Konverter erzeugt aus dem dekodierten JPEG ein PNG-Bild. Das Umbenennen der Datei allein ist keine Formatumwandlung.

Wählen Sie PNG, wenn ein Editor oder Upload-Formular dieses Format verlangt oder wenn Sie eine Arbeitskopie für weitere Bearbeitungen benötigen. Ein hochwertiges Ergebnis beginnt mit dem Ausgangsbild: Ein Formatwechsel macht ein Foto mit niedriger Auflösung weder schärfer noch entfernt er dessen Hintergrund.

Eingabe

Eine JPG- oder JPEG-Datei mit bis zu 20 MB. Die Auswahl der Datei startet das Hochladen.

Bilddetails

PNG vermeidet einen weiteren verlustbehafteten JPEG-Kodierungsschritt. Vorhandene Unschärfe, Blockartefakte und fehlende Details bleiben bestehen. Eine Größenänderung verändert weiterhin die Pixel.

Kompressionsstufen

Wählen Sie „Am schnellsten (ohne Kompression)“, „Schnell“, „Ausgewogen“ oder „Stärkste Kompression (langsamer)“. Die Voreinstellung ist „Ausgewogen“. Diese Stufen steuern den Aufwand der PNG-Kodierung, nicht die Bildqualität.

„Am schnellsten (ohne Kompression)“ und „Stärkste Kompression (langsamer)“ im Vergleich

Niedrigere Stufen begünstigen eine schnellere Kodierung. Höhere Stufen können die Dateigröße durch mehr Rechenaufwand verringern, ohne die zu kodierenden Pixel zu verwerfen.

Ausgabe

Ein statisches PNG. Die ursprünglichen Kamerametadaten bleiben nicht erhalten.

Eine größere PNG-Datei ist kein Beleg für mehr Bilddetails. Bewahren Sie das ursprüngliche JPEG wegen seiner Kamerainformationen oder für spätere Exporte auf. Prüfen Sie auch die Vorgaben des Zielsystems zu Pixelmaßen und Dateigröße. Eine akzeptierte Dateiendung allein garantiert nicht, dass sich das PNG dort hochladen lässt.

So wandeln Sie JPG in PNG um

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Ausgangsbild auswählen

Wählen Sie eine .jpg- oder .jpeg-Datei aus und warten Sie, bis das Hochladen abgeschlossen ist. Verwenden Sie die klarste verfügbare Version. Die Umwandlung kann eine bereits beeinträchtigte Kopie nicht reparieren.

2

Größe und Kompression festlegen

Lassen Sie beide Größenfelder leer, um die Originalmaße beizubehalten. Beginnen Sie mit „Ausgewogen“ oder wählen Sie eine andere Stufe. Die Stufen sind keine Einstellungen für die Bildqualität.

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Umwandeln und herunterladen

Klicken Sie auf „In PNG umwandeln“. Laden Sie das PNG nach Abschluss der Verarbeitung aus der Ergebnisliste herunter und prüfen Sie Bildmaße, Ausrichtung und Dateigröße.

Ausgabemaße ohne Strecken festlegen

Das Formular akzeptiert für Breite und Höhe jeweils Werte von 1 bis 8.192 px. Dieser Bereich gilt für die eingegebenen Maße. Unabhängig davon beträgt das Limit für hochgeladene Dateien 20 MB.

Beide leer

Es wird keine Größenänderung angefordert; die ursprünglichen Pixelmaße bleiben erhalten.

Nur eine Seite

Die andere Seite wird anhand der ursprünglichen Proportionen berechnet.

Beide Seiten

Das Bild wird proportional in diesen Begrenzungsrahmen eingepasst. Eine Seite kann kleiner als der eingegebene Wert ausfallen. Das Bild wird weder zugeschnitten noch gestreckt.

Ein JPG mit 1200×800 Pixeln wird beispielsweise innerhalb von 600×600 auf 600×400 Pixel eingepasst. Größere Maßangaben können das Bild vergrößern, aber keine fehlenden Details hinzufügen.

Wann eine PNG-Kopie sinnvoll ist

Wählen Sie PNG für einen konkreten Verwendungszweck. Erwarten Sie nicht, dass die Umwandlung das Originalfoto verbessert.

Ein Editor oder Upload-Feld verlangt PNG

Erzeugen Sie das benötigte Format und behalten Sie die Originalmaße bei, wenn keine Größenänderung erforderlich ist. Dass PNG Transparenz unterstützt, lässt einen undurchsichtigen JPEG-Hintergrund nicht verschwinden.

Ein Bild für weitere Bearbeitungen vorbereiten

Eine PNG-Arbeitskopie kann wiederholte verlustbehaftete JPEG-Exporte vermeiden. Bearbeitungen, Skalierungen und Farbänderungen können das Bild weiterhin verändern. Bewahren Sie daher auch das Original auf.

Laden Sie das Ergebnis zeitnah herunter. Hochgeladene und erzeugte Dateien werden im Rahmen der Bereinigung temporärer Dateien des Dienstes gelöscht.

Fragen zur Umwandlung von JPG in PNG

JPEG kann Fotos kompakt speichern, indem es Details verwirft. PNG komprimiert die resultierenden Pixel verlustfrei, weshalb die Datei größer sein kann. „Stärkste Kompression (langsamer)“ kann helfen, es gibt jedoch weder ein festes Größenverhältnis noch einen exakten Zielwert in KB. Wenn Sie eine kleinere Datei im JPG-Format benötigen, verwenden Sie Bild komprimieren.

Dieser Formatkonverter erhält den JPG-Hintergrund. Verwenden Sie zum Entfernen bei einem Foto Transparenten Hintergrund erstellen oder bei einem vorhandenen Logo Logo-Hintergrund entfernen. Beide Werkzeuge können JPG direkt verarbeiten. Eine vorherige Umwandlung von JPG in PNG ist daher nicht erforderlich. Prüfen Sie das freigestellte Bild, bevor Sie es verwenden.

Der Konverter wendet die Ausrichtungsangabe des JPEG an, bevor er die Größe ändert oder das PNG speichert, einschließlich einer dort angegebenen Drehung oder Spiegelung. Breite und Höhe beziehen sich auf das ausgerichtete Bild. Die ursprünglichen Metadaten bleiben nicht erhalten. Fehlt die Angabe oder ist sie falsch, korrigieren Sie das Foto mit Bild drehen und prüfen Sie das heruntergeladene Ergebnis.

PNG vermeidet einen weiteren verlustbehafteten JPEG-Kodierungsschritt, kann aber bereits fehlende Details des Ausgangsbilds nicht wiederherstellen. Größere Maße vergrößern das Bild, ohne scharfe Details neu zu erzeugen. PNG-Kompressionsstufen steuern den Kodierungsaufwand und die Dateigröße; sie stellen die Bildqualität nicht wieder her.

Eine PNG-Kopie Ihres JPG erstellen

Wählen Sie das Bild aus, legen Sie Maße und Kompression fest und laden Sie anschließend das PNG herunter.